Surfers Paradise
Samstagmittag machten wir uns in Richtung Gold Coast auf. Schließlich waren wir bereits über eine Woche in Brisbane und noch immer nicht am Meer gewesen. Surfers Paradise ist ein Zusammenschluss mehrerer an der Gold Coast gelegener Orte und sehr touristisch. Ursprünglich wollten wir uns dort eine Surfcompetition anschauen. Als wir an einem der Strände ankamen, erfuhren wir jedoch, dass die Competition noch mal 35 Minuten entfernt sei. Wir entschieden uns dann für Bier kaufen und am Strand chillen. Da Bier trinken in der Öffentlichkeit nicht erlaubt ist, umwickelten wir die Flaschen schließlich mit Plastiktüten… in den Supermärkten und Kiosken gibt es auch kein Bier. Dafür geht man dann in Bottle oder Liquor Shops. Die 90minütige Anreise kostete uns übrigens umgerechnet zwei Euro. Da kann sich der RMV mal eine Scheibe abschneiden! Am Strand sitzend rief Alex dann Karen an, die sich zusammen mit ihren Mates auch an der Gold Coast befand und mit denen wir dann gemeinsam einige Zeit am Strand verbrachten und Bilder machten. Bis auf die lustigen Japanerinnen, die kein Englisch konnten, seht ihr neben unser eins allesamt Bewohner der 22er-WG auf den Bildern. Neben Karen (alias Sony…) sind dies Luise aus England, sowie Rachel (alias Prince…), Jamie, Ashley und Adam aus den Staaten.
Das Wasser war super angenehm und wenn es hier heißer wird, werden wir mal einen Sprung hinein wagen. Bei vier Dollar hin und zurück, ist das ja auch nicht so teuer. Auch die anderen waren schwer dafür, den einen oder anderen Samstag dort zu verbringen. Natürlich nur wenn wir nicht lernen müssen (haha…). Und wir werden es uns auch nicht nehmen lassen, die nicht so bevölkerten Strände an der Ostküste entlang auszutesten. Einen Anfang haben wir jedenfalls gemacht. Schade, dass einige von euch die Handys aushatten. Ich wollte eigentlich den Herrn Dieterich mit Meeresrauschen wecken. Aber da war zwischen sieben und neun Uhr morgens bei Dir nichts zu machen... ich krieg dich noch!!